












Paar Viscontea Cocoon Pendelleuchten von Achille und Pier Giacomo Castiglioni für Flos, Italien, 1960er Jahre
Außergewöhnliches Paar Viscontea Pendelleuchten, entworfen von Achille und Pier Giacomo Castiglioni für Flos, Italien.
Die skulpturalen Leuchten bestehen aus einem filigranen Metallgerüst, das mit dem charakteristischen Cocoon-Kunstharz überzogen ist. Das transluzente Material spannt sich wie eine feine Haut über die Konstruktion und lässt deren organische Rippenstruktur deutlich hervortreten. Im eingeschalteten Zustand erzeugt das Cocoon-Material ein besonders weiches, warmes und diffuses Licht.
Die Entwicklung der Cocoon-Leuchten geht auf erste Experimente der Firma Eisenkeil in Meran im Jahr 1959 zurück. Dort wurde mit dem neuartigen Kunststoffmaterial experimentiert, um Leuchten mit diffuser Lichtwirkung zu schaffen. Aus diesen Versuchen gingen unter anderem die Modelle Taraxacum, Gatto und Viscontea hervor. Der Wunsch, diese innovative Art der Beleuchtung weiterzuentwickeln und in Serie zu produzieren, führte 1962 zur Gründung des italienischen Leuchtenherstellers Flos.
Die Viscontea zählt somit zu den frühen Entwürfen, die den gestalterischen Ansatz und die Entwicklungsgeschichte von Flos maßgeblich prägten.
Die Leuchten befinden sich in schönem Vintage-Zustand mit altersbedingter Patina.
Literatur: Giuliana Gramigna: Design Italiano – Repertorio dell'arredo domestico, 1950–2000, S. 84.
Hinweis: Für die Elektrifizierung übernehmen wir keine Haftung und keine Gewährleistung.
Maße
- Höhe
- 120 cm(47¼ in)
- Durchmesser
- 80 cm(31½ in)





Paar Viscontea Cocoon Pendelleuchten von Achille und Pier Giacomo Castiglioni für Flos, Italien, 1960er Jahre
Preis auf Anfrage
Außergewöhnliches Paar Viscontea Pendelleuchten, entworfen von Achille und Pier Giacomo Castiglioni für Flos, Italien.
Die skulpturalen Leuchten bestehen aus einem filigranen Metallgerüst, das mit dem charakteristischen Cocoon-Kunstharz überzogen ist. Das transluzente Material spannt sich wie eine feine Haut über die Konstruktion und lässt deren organische Rippenstruktur deutlich hervortreten. Im eingeschalteten Zustand erzeugt das Cocoon-Material ein besonders weiches, warmes und diffuses Licht.
Die Entwicklung der Cocoon-Leuchten geht auf erste Experimente der Firma Eisenkeil in Meran im Jahr 1959 zurück. Dort wurde mit dem neuartigen Kunststoffmaterial experimentiert, um Leuchten mit diffuser Lichtwirkung zu schaffen. Aus diesen Versuchen gingen unter anderem die Modelle Taraxacum, Gatto und Viscontea hervor. Der Wunsch, diese innovative Art der Beleuchtung weiterzuentwickeln und in Serie zu produzieren, führte 1962 zur Gründung des italienischen Leuchtenherstellers Flos.
Die Viscontea zählt somit zu den frühen Entwürfen, die den gestalterischen Ansatz und die Entwicklungsgeschichte von Flos maßgeblich prägten.
Die Leuchten befinden sich in schönem Vintage-Zustand mit altersbedingter Patina.
Literatur: Giuliana Gramigna: Design Italiano – Repertorio dell'arredo domestico, 1950–2000, S. 84.
Hinweis: Für die Elektrifizierung übernehmen wir keine Haftung und keine Gewährleistung.
| Einheiten | H | Ø |
|---|---|---|
| EU cm | 120 | 80 |
| US in | 47¼ | 31½ |
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